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10 Leitplanken für 2021

Editorial | Fondsjournal Jänner 2021

10 Leitplanken für 2021

Es fällt schwer, das Jahr 2020 generell und das Anlagejahr 2020 speziell in einigen wenigen Sätzen zusammenzufassen. Vereinfacht könnte man sagen: Ein Börsenleben, zusammengedampft auf zwölf Monate. Bemerkenswert oft wurde das Wort „historisch“ für den dramatischen Einbruch der Märkte im März strapaziert, für die dann folgende Gegenbewegung nach oben, für das Konjunkturminus, für die Pakete der Staaten und wieder einmal auch für die Aktionen der Notenbanken.
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Daneben rutscht mit Wirecard ein DAX-Konzern in die Pleite und in der rückblickenden Analyse stellt man fest, dass dieser Konzern eigentlich nie existiert hatte. Man reibt sich verwundert die Augen. Dazu eine US-Präsidentenwahl mit all ihren Facetten vorher und nachher. Und ja – der BREXIT wurde nun endlich abgeschlossen. Das Austrittsreferendum fand übrigens im Juni 2016 statt. Was für ein Jahr! Was im Nachhinein oft klar erscheint, war im Vorhinein oft kaum prognostizierbar. „Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein“, sagte der griechische Staatsmann Perikles.

 

 

 

 

WAS BISHER GESCHAH?

Man kann nicht ein Kalenderjahr isoliert ein ordnen, ohne die Entwicklungen der Vorjahre zu bewerten und zu verstehen. Fans von TV-Serien kennen das. Bevor die aktuelle Folge beginnt, wird nach dem Motto „was bisher geschah“ die vergangene Entwicklung kurz und knapp skizziert, um den Einstieg zu erleichtern. Bevor wir daher mit der „Folge 2021“ starten, ein kurzer Blick zurück.

Wir steigen ein im Jahr 2008. Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers erschüttert die Finanzwelt. Aus einer Immobilienkrise wird eine Bankenkrise, die sich auch in die Realwirtschaft durchfrisst. Die Notenbanken reagieren beherzt und öffnen die Geldschleusen mit dem immer gleichen Plan. Da nicht klar ist, welche Folgen und Kosten strukturelle Bereinigungen haben, werden diese ganz einfach nicht zugelassen. Einige Jahre später wird EZB-Chef Mario Draghi mit dem Satz „Koste es was es wolle“ in die Geschichte eingehen. Die Pleite von Griechenland wird nicht riskiert, Italien wird beigestanden. „Risiko nehmen“ wird in der Geldanlage damit immer belohnt. Langlaufende Staatsanleihen aus Italien wären eines der besten Investments gewesen, das Sie in den vergangenen zehn Jahren hätten machen können.

Wenn die Konjunktur sich fängt und das System stabil ist, werden wir die Zinsen erhöhen, „etwa in drei Jahren“, und die aufgeblähten Geldmengen zurückführen. So der Plan und das Versprechen der Notenbanken. Stattgefunden hat dies nie. Ergebnis war, dass in jeder Krise die Dosis der Medizin „Geld“ erhöht werden musste, um den gleichen Effekt zu erzielen. Ergebnis war, dass nach jeder Krise die Zinsen tiefer waren als vorher, die Staatschulden höher. Und Ergebnis war auch, dass nach jeder Krise eine Zinswende noch viel weiter weg war als vorher, weil man sich höhere Zinsen eben noch weniger leisten konnte als vorher.

2020 war, ausgelöst durch den externen Faktor Corona, eine Fortführung dieses Prozesses, der in der Spitze alles bisherige in den Schatten stellte. Die Reflexe waren die gleichen, nur die Summen waren höher, deutlich höher sogar. Die Zinswende wird vertagt, laut dem Chef der US-Notenbank „um mindestens drei Jahre, auf frühesten Ende 2023“. Wir kritisieren das nicht, wir analysieren es. Denn es ist die Basis, die man kennen muss für die neue Folge 2021 – mit den seit Jahren traditionellen „10 Leitplanken“.

Leitplanke 1

KEINE ANGST VOR INFLATION

Die Inflationsangst begleitet viele Anleger seit einem Jahrzehnt, mit teilweise auch sehr individuellen psychologischen Wahrnehmungen. Abgesehen von den Entwicklungen an den Immobilien- und Finanzmärkten war diese Angst emotionslos betrachtet auf Ebene der Konsumentenpreise überzogen. Die Notenbanken hätten sich höhere Raten gewünscht. Der Boden für höhere Inflationsraten 2021 ist gelegt. Aufgestaute Geldmengen in historischer Dimension, dazu eine aufgestaute Konsumlust, die in einer Welt nach Corona, was wohl frühestens im zweiten Halbjahr 2021 soweit sein wird, auf reduzierte Kapazitäten trifft. Ein kurzfristiges Aufflackern ist wahrscheinlich. Lassen Sie sich von der dann stattfindenden medialen Verkürzung aber nicht verunsichern. Es ist mehr Basiseffekt als strukturelle Veränderung. Daher werden die Notenbanken das wohlwollend zur Kenntnis nehmen und mit genau diesem Argument nicht dagegen vorgehen. Leicht höhere Raten sind möglich bis wahrscheinlich, aber eine grundsätzliche und dauerhafte Veränderung über Jahre sehen wir nicht. Warnungen vor Hyperinflation sind Panikmache und ein Irrweg.

Leitplanke 2

DIE WELTPOLTIK UND DIE WELTKONJUNKTUR – DER BASISEFFEKT

Der Basiseffekt wirkt. Die Tonalität wird unter dem neuen US-Präsidenten höflicher sein, Gespräche werden vor den möglichen Konflikten stattfinden und nicht nachher, daher wird sich die Wahrnehmung verändern. Substanziell werden sich die Überraschungen aber in Grenzen halten. Auch Joe Biden ist kein Globalisierungsfan und die Rivalität der Mächte China und USA wird in ihren Grundsätzen bleiben. Ähnlich auch der Basiseffekt auf Ebene der Konjunktur. Der internationale Währungsfonds erwartet für die Weltkonjunktur 2021 einen Zuwachs von 5 %. Dieses „Wachstum“ entspricht dem Rückgang 2020. Wir halten uns wie im gesamten Jahresverlauf 2020 mit Corona-Prognosen und Festlegungen von Konjunkturerwartungen zurück. Wir konzentrieren unsere Energie auf das, was wir können – das Verstehen von Unternehmen und das Bewerten der Finanzmarktentwicklungen. Wir möchten lediglich einen Hinweis mitgeben. Für Ihre Geldanlage ist rein die globale Entwicklung entscheidend. Versuchen Sie daher regionale Wahrnehmungen zurückzudrängen.

Leitplanke 3

MEGATREND NACHHALTIGKEIT BRINGT OUTPERFORMANCE

Umwelt, Soziales und Unternehmensführung; Geldanlage auf Basis von Nachhaltigkeitskriterien gewinnt zunehmend an Breite und steht dennoch erst am Beginn einer Entwicklung. Mit 2021 beginnend wird die europäische Gesetzgebung maßgeblich in die Lenkung von Finanzströmen eingreifen. Wir begrüßen diese Entwicklung und wir unterstützen sie auch. Wir gehen auch für 2021 davon aus, dass Nachhaltigkeit Outperformance bringen wird. Wir bewahren uns aber auch den Blick auf die harten Fakten, auf die Bewertungen der Unternehmen. Grundsätzlich richtige Entwicklungen beginnen oft mit einer hohen Logik, können aber, unterstützt durch regulatorische Eingriffe und mächtigste Kapitalströme, auch in Übertreibungen enden, nicht für den Gesamtmarkt, aber für einzelne Branchen. Dies haben wir im Blick, erwarten es aber nicht für 2021.

Leitplanke 4

ANLEIHEN – TRENDWENDEN NICHT IN SICHT

„More of the same“, dies ist wohl eine passende Formulierung für unsere Erwartungen 2021. Es bleibt ein im Wesentlichen von den Notenbanken geprägter, man könnte auch sagen manipulierter Markt. Wir erwarten kein weiteres Abrutschen der Negativrenditen in den noch negativeren Bereich. Ein leichtes Anziehen der Staatsanleiherenditen im zweiten Halbjahr erscheint stimmig. Unternehmensanleihen werden in diesem Umfeld Mehrwert bringen und ihren Zinsvorsprung verdienen. Dieser ist zwar optisch tief, aber nicht in der historischen Betrachtung. Gleiches gilt für die sogenannten Hochzinsanleihen. Anleihen aus Emerging-Markets sind ein guter Diversifikator. Anleihestrategien agieren insgesamt als Stabilisator im Depot und weniger als Ertragsbringer. Die Messlatte liegt wohl beim negativen Einlagenzins von minus 0,50 %. Und nach 2020 glauben wir auch 2021, dass kreativ aufgebaute Anleihestrategien besser als Cash sein werden.

Leitplanke 5

AKTIEN – LOGIK WEITER IM BLICK

Wir gehen von einem positiven Aktienjahr 2021 aus. Die Kombination aus zu viel Optimismus gepaart mit Rückschlägen an der Corona-Front könnte zu einem holprigen Jahresstart führen. Aber ist das Umfeld nicht immer holprig? Es ist nicht zu timen, ob die jährliche zwischenzeitliche Korrektur im März, Mai, August oder Oktober kommt. Am Ende des Tages werden die übergeordneten Trends aber stärker sein. Eine Weltwirtschaft, die früher oder später wieder auf ihren Wachstumspfad zurückkehren wird. Innovationen und Megatrends, auf denen man Investmentideen aufbauen kann. Und vor allem die Alternativlosigkeit aufgrund der Zinsumgebung, die weitere Kapitalströme in Bewegung setzen wird. Liquidität ist höher zu gewichten als Realität. Die Politik der Notenbanken wird weiterhin alles überstrahlen. Daher muss man wachsam bleiben: Auf eine sehr rasche Konjunkturerholung müsste der Aktienmarkt gar nicht so positiv reagieren. Die Angst vor versiegender Notenbankliquidität würde zumindest temporär für Volatilität sorgen.

Leitplanke 6

AKTIEN – VALUE / GROWTH-FRAGE WENIGER WICHTIG

Die vergangenen Jahre brachten eine massive Zweiteilung des Marktes. „Growth“ hat, getrieben von den USA und von Technologieriesen, alles überstrahlt. „Value“ – geprägt von Industrie, Energie, Banken & Co hat sich deutlich schlechter entwickelt. Alleine die richtige Entscheidung zwischen Value und Growth war zentrale Basis für Erfolg. Für 2021 gehen wir davon aus, dass diese Entscheidung an Bedeutung verliert. Setzen Sie nicht gegen Wachstumsaktien, die Digitalisierung wird weitergehen. Aber agieren Sie ausgewogener. Eine zyklische Erholung der Wirtschaft im Jahresverlauf sollte den Value-Titeln helfen. Auch die zuletzt schwache Wiener Börse sollte als reiner Value-Markt davon profitieren. Und achten Sie auf eine erhöhte Asiengewichtung im Depot. Die Stärke Chinas, gepaart mit dem Signal einer großen neuen Freihandelszone, sind eine gute Basis. Sollte die Welt der Indexfonds diese Region stärker entdecken, wird dies mächtige Kapitalströme nach sich ziehen.

Leitplanke 7

US-DOLLAR ETWAS SCHWÄCHER, ABER UNSPEKTAKULÄR

Der EURO war im Jahr 2020 eine bemerkenswert starke Währung. In einigen Jahren wird man das Corona-Jahr 2020 im Rückblick als Startpunkt der „Schuldenunion“ definieren. Das Signal von EZB und Politik war klar, eine Spekulation gegen den EURO oder einzelne Mitglieder hat daher bis auf Weiteres keinerlei Logik. Im Gegenzug werden die USA weiterhin hohe Stimuluspakete verabschieden. Auch die Notenbank hat viel Spielraum. Zudem dürfte der Inflationsdruck in den USA etwas stärker sein als in Europa. Die FED wird nicht darauf reagieren; eher gehen wir davon aus, dass man ab einem gewissen Niveau die Zinskurve einfriert und damit Anstiege vermeidet. Der US-Dollar dürfte daher zum EURO weiter etwas schwächer gehen. Wir erwarten aber keine spektakulären Entwicklungen. Eine stärkere Bewegung als etwa das Niveau von 1,25 bis 1,30 sehen wir nicht.

Leitplanke 8

2021 – DAS JAHR DER EMERGING-MARKETS

Sich zuletzt deutliche erholende Rohstoffpreise, ein etwas schwächer gehender US-Dollar, auf Jahre tiefe US-Zinsen und in vielen Fällen struktureller geografischer Rückenwind. Die „Zutaten“ sind klar und die historische Analyse zeigt, dass damit eine solide Entwicklung der Emerging-Marktes möglich sein wird; vor allem jene aus Asien. Dies gilt vor allem für den Bereich Anleihen, aber auch für Aktien. Die Region sollte zwar nicht Kern Ihrer Strategie sein, aber doch ein zwingender Satellit und Diversifikator.

Leitplanke 9

GOLD – NICHT TÄGLICH HINTERFRAGEN

Gold ist keine Asset-Klasse für hektische taktische Aktionen. Gold kann fallen, wenn sich die „Sorgenlage“ der Welt entspannt; Gold kann auch zwischenzeitlich fallen, wenn die Welt voller Sorgen ist und Anleger dringend Liquidität brauchen. Darüber liegt aber ein struktureller Trend. Die negative Realverzinsung wird ein ständiger Begleiter bleiben. Zinssätze über der Inflationsrate sind völlig illusorisch. Die Notenbanken haben die Geldmengen aufgebläht, die Staaten die Schulden. Eine Umkehr erscheint schwer möglich. Gold bleibt daher ein logischer Baustein einer breit diversifizierten Geldanlage. Sie werden auch 2021 die Goldbewegung nicht jeden Tag verstehen. Am Ende des Jahres gehen wir aber von einem positiven Ergebnisbeitrag aus.

Leitplanke 10

RUHIGE HAND – OHNE ILLUSIONEN

Der immer rechtzeitige Ein- und Ausstieg ist eine Illusion, der sich erfahrene Börsianer nicht hingeben. Diese taktischen Versuche können gelingen – oder auch großen Schmerz verursachen, wenn beides einmal zum falschen Zeitpunkt passiert. Das Corona-Jahr 2020 hat alles in den Schatten gestellt – und dennoch war es ein Jahr, in dem „ruhige Hand“ und vor allem eine definierte Strategie den Mehrwert gebracht haben. Es geht nicht um die Tagesaktualitäten. Es geht um die übergeordneten Trends. Wenn wir einen Blick in die Zukunft wagen und fünf Jahre vorausdenken, dann gehen wir von folgenden Parametern aus: Keine substanzielle Änderung der Cash-Umgebung, Inflationsrate nicht hoch aber über 2 % im Schnitt, Anleihestrategien mit einem Ertragspotential von knapp 1 % per anno, dem Aktienmarkt trauen wir 5 bis 6 % per anno zu. Gold sollte weiter stärker steigen als Kaufkraft für die Inflation verloren geht. Klarerweise sind dies Szenarien ohne Garantien. Klarerweise wird diese Entwicklung nicht linear eintreten, weil Finanzmarkttrends nie linear stattfinden. Das mittelfristige Rahmengerüst ergibt aber auch für 2021 den Ratschlag: Seien Sie investiert.

VIEL ERFOLG – UND VOR ALLEM GESUNDHEIT

Das Jahr 2020 wird auf Jahrzehnte in Erinnerung bleiben. Danke dafür, dass wir Sie durch diese turbulente Phase begleiten durften. Auch das Jahr 2021 wird – wie jedes Jahr – Entwicklungen bringen, die wir aktuell nicht auf der Agenda haben. Wir werden weiter versuchen, Ihnen mit unseren Ideen zeitnah und meinungsstark Mehrwert zu bringen.

Ihr Alois Wögerbauer

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