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Fonds im Fokus


3 Banken Mensch & Umwelt Aktienfonds

Der 3 Banken Mensch & Umwelt Aktienfonds setzt auf Branchen mit positivem Einfluss auf Mensch und Umwelt. Er investiert international unter Berücksichtigung der Emerging Markets in Aktien, die vorab definierten Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Dieser Themenfilter erweitert das Depot um zahlreiche Unternehmen mit attraktivem und zukunftsorientiertem Wachstumspotential.

3 Banken Dividenden-Aktienstrategie

Der Fonds 3 Banken Dividenden-Aktienstrategie fasst die Welt der internationalen Dividendentitel in einem attraktiven Produkt zusammen. Unternehmen mit nachhaltiger Dividende und aussichtsreichen Wachstumsprognosen stehen im Fokus. Anlageziele sind kontinuierliche Ertragssteigerung, konstante Ausschüttungen und niedrige Volatilität.

3 Banken Unternehmensanleihen-Fonds

2022 brachte eine Rückkehr der Asset-Klasse Anleihen, die deutlich gestiegenen Renditen eröffnen neue Perspektiven. Der 3 Banken Unternehmensanleihen-Fonds investiert in auf Euro lautende Unternehmensanleihen, die vorwiegend mit einem Investmentgrade-Rating (AAA bis BBB-) ausgestattet sind. Zur Ertragssteigerung kann auch Hybridkapital beigemischt werden. Anleihen ohne Rating erweitern das Anlagespektrum. Insgesamt soll mittelfristig ein Mehrertrag gegenüber Staatsanleihen erzielt werden. Die Veranlagung erfolgt dabei über einen fundamentalen Auswahlprozess, der durch Rating- und Diversifikationsüberlegungen ergänzt wird.

3 Banken Sachwerte-Fonds

Der 3 Banken Sachwerte-Fonds investiert sowohl in klassische Sachwerte wie in Aktien mit Sachwerte Charakter. Er spricht Anleger mit einem klaren und dem Konzept entsprechenden Weltbild an. Er ist eine gute Ergänzung in einem diversifizierten Depot, eine bewusste Gegenposition zu Geldwerten und eine einfache Möglichkeit, in Assetklassen wie Gold, Silber und Co. zu investieren.

Markt aktuell


Asset-Herausgeber

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Editorial I Sonderausgabe Fondsjournal November 2022

Sachwerte – die Substanz im Portfolio

11/22
Editorial

Die Anlagewelt ist bunt und die Strategie, die in jeder Marktphase die richtige Antwort liefert, ist noch nicht erfunden. Je nach Marktphase die Strategie zu wechseln ist ein Anspruch, den man sich zwar theoretisch vornehmen kann, der aber in der Praxis nicht von Erfolg begleitet sein wird.

FONDSJOURNAL ABO

Mut zur Meinung


Asset-Herausgeber

11. Nov. 2022 09:14

Aktienmarkt aktuell

Eine ganz wesentliche Woche neigt sich dem Ende zu. Die US-Kongresswahlen brachten ein Kopf-an-Kopf-Rennen, weshalb die Börsen vorerst mit Zurückhaltung reagierten. Das Rennen um den Senat wird mit einer Stichwahl in Georgia am 6.12. erst entschieden; das Repräsentantenhaus („the House“) wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zukünftig republikanisch dominiert sein. Es wird nach wie vor ausgezählt. Ungleich spannender war die Veröffentlichung der Inflationszahlen für den Oktober. Analysten schätzen einen Anstieg von 7,9 %. Die Preise stiegen aber „nur“ 7,7 %; ein erstes Anzeichen, dass die FED-Politik Wirkung zeigt. Mieten und Energie waren im Index weiterhin starke Komponenten, so dass Hoffnung besteht, dass in diesem Subsegmenten der Preisdruck ebenso nachlassen wird. Die Gemengelage bereitet den Boden für eine erneute Bärenmarktrally (Jahresendrally?) auf. Vor dem Hintergrund der vorgelegten Zahlen keimen Hoffnungen auf, dass die FED bezüglich ihrer aggressiven Zinsschritte „einen Gang zurückschalten“ wird. Der nächste Zinsschritt im Dezember - bislang avisiert und gepreist mit 75 Basispunkten - ist somit nicht mehr in Stein gemeißelt. Viele Marktteilnehmer sind im aktuellen Umfeld falsch positioniert und könnten mit Blick aufs Jahresende gezwungen sein, ihre Positionen neu auszurichten. Die Chancen für erneut rückläufige Inflationszahlen für den Monat November sind hoch; ebenso darf man sich politische Wahlimpulse Anfang Dezember erwarten.

Mag. Werner Leithenmüller, CPM CIIA
Fondsmanager Aktien

11. Nov. 2022 09:01

Inflationsdaten USA sorgen für Kursfeuerwerk

Die gestrigen Inflationsdaten aus den USA sorgten für ein regelrechtes Kursfeuerwerk an den Finanzmärkten. Sowohl Aktien als auch Anleihen stiegen nach der Veröffentlichung deutlich an. Der Hintergrund dafür ist, dass die US-Teuerungsrate für Oktober mit 7,7% gemeldet wurde und damit unter den allgemeinen Erwartungen zu liegen kam. Das sorgte für deutliches Aufatmen unter den Investoren und schürt die Erwartung, dass die Notenbank bereits ab Dezember weniger stark an der Zinsschraube drehen muss. Nach vier kräftigen Zinsanhebungen um 75 Basispunkte zuvor wird nun ein Schritt mit 50 Basispunkten erwartet. Mit dem vierten Rückgang der Inflationsrate in Folge, steigt damit auch die Hoffnung darauf, dass der Hochpunkt der Leitzinsen früher als gedacht erreicht sein könnte. Zweijährige US Staatsanleihenrenditen zeigten mit 25 Basispunkten den stärksten Tagesrückgang seit 2008, der Dollarindex verlor über zwei Prozent und die Risikoprämien von Unternehmensanleihen reduzierten sich deutlich. Notenbank-Chef Powell hat also wieder einen Datenpunkt gesehen und wird vermutlich wie die Marktteilnehmer ebenso etwas aufatmen, jedoch werden die Währungshüter in Anbetracht des Niveaus der Teuerungsrate weiterhin vorsichtig kommunizieren.

Andreas Palmetshofer, MBA
Fondsmanager Anleihen

14. Okt. 2022 10:08

Achterbahn nach US-Inflationsdaten

Die mit Spannung erwarteten US-Inflationsdaten wurden gestern Nachmittag veröffentlicht und lagen mit 8,2% zwar leicht unter dem Vormonat, jedoch mit 0,1% knapp über den Markterwartungen. Auch die Kerninflationsrate notierte mit ihrem Wert von 6,6% knapp über den Erwartungen und liegt damit auf einem neuen Höchstwert im Jahresverlauf. Die darauffolgende erste Marktreaktion fiel deutlich aus und die 10jährigen US-Zinsen schossen um über 20 BP in die Höhe. Damit erreichten die 10jährigen US Staatsanleihen kurzfristig eine Rendite von knapp 4,10% und stellten damit einen Hochpunkt aus dem Jahr 2008 ein. Die Aktienmärkte drehten deutlich ins Minus und widerspiegelten die hohe Nervosität nach den Zahlen. Wenig später drehte sich alles um. Die Aktienmärkte gingen mit einem deutlichen Plus aus dem Handel und die Renditen beendeten den Handelstag beinahe unverändert. Die Erklärung für diese Achterbahnfahrt bleibt allerdings offen, was bleibt ist, dass diese Daten eine Zinsanhebung der US-Notenbank Anfang November um 0,75% untermauern.

Andreas Palmetshofer, MBA
Fondsmanager Anleihen

17. Jun. 2022 10:00

Notenbanken aktuell

Gleich drei Zinserhöhungen gab es innerhalb der letzten 48 Stunden zu verarbeiten. Die amerikanische Notenbank erhöhte am Mittwochabend wie erwartet den Leitzinssatz um 75 Basispunkte und setzte damit den größten Einzelschritt seit 1994. Etwas überraschend erhöhte gestern auch die Schweizer Nationalbank den Zinssatz um 0,50% und die Bank of England lieferte den fünften Zinsschritt in Folge und setzt den Leitzins auf 1,25%. Die Notenbanken drücken somit stärker auf das Bremspedal und hoffen damit die Preisstabilität wieder herzustellen. Einzig die Bank of Japan bleibt ihrem ultraexpansiven Kurs treu und setzt Anleihenkäufe und tiefe Zinsen unbeirrt weiter fort. Die Marktreaktionen in dieser Woche waren heftig. Aktien wie Anleihen stehen unter deutlichen Abgabedruck und die Angst vor einer globalen Rezession ist gewachsen.

Andreas Palmetshofer
Fondsmanager Anleihen

10. Jun. 2022 06:43

UPDATE EZB

Die Europäische Zentralbank (EZB) kündigt für ihre nächste Sitzung im Juli die erste Zinserhöhung seit elf Jahren an und beabsichtigt eine Anhebung um 0,25 Prozentpunkte. Im September dürfte dann nachgelegt werden, bei anhaltend hoher Inflation wird sogar ein Schritt von 0,5 Prozentpunkten in Erwägung gezogen. Als wichtige Voraussetzung dafür kündigte sie das Ende für das milliardenschwere Anleihe-Ankaufprogramms (APP) an - und zwar zum 1. Juli 2022. Die Kapitalmarktzinsen reagierten abermals mit einem Anstieg – 10jährige deutsche Staatspapiere kletterten im Hoch auf rund 1,46% nach der Pressekonferenz. Italienische Staatsanleihen weiteten ihre Renditedifferenz zu Deutschland im 10jährigen Laufzeitensegment auf rund 2,1% aus und notieren aktuell bei knapp 3,6% Rendite. Die Aktienmärkte reagierten ebenfalls negativ auf Aussagen der Notenbankchefin.

Hannes Marschalek
Fondsmanager Anleiheteam

02. Jun. 2022 10:52

ÖL und 3 Banken Value-Aktienstrategie

Die aktuelle Ölpreisentwicklung zeigte zuletzt weiter nach Norden; die Höchststände von Anfang März (130 USD) konnten jedoch nicht mehr erreicht werden. Wir sehen somit keine weitere Eskalation im RUS-UKR-Konflikt. Diskussionen wurden in Gang gesetzt, Russland aus der OPEC auszuschließen; darüber hinaus steht im Juli eine Quotenerhöhung im Raum. In Kürze wird Präsident Biden Saudi Arabien besuchen und erstmals auf Prinz Mohammed bin Salman treffen; weitere Stationen: Ägypten, Irak und Jordanien. Auf diplomatischer Ebene stehen die Zeichen auf Entspannung, um den globalen Angebotsschock aufzulösen. Vor diesem Hintergrund haben wir in der 3 Banken Value-Aktienstrategie einen Titel (Cenovus Energy) in diesem Sektor reduziert.

Mag. Werner Leithenmüller
Fondsmanager Aktien

30. Mai. 2022 11:18

Inflationszahlen aktuell

Heute wurde eine Schätzung der deutschen Inflationszahlen für den Monat Mai vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Laut ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes stieg der VPI von 7,4% auf 7,9% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit lagen die Inflationszahlen ein weiteres Mal höher als die Konsenserwartung von 7,6% und erreichten einen weiteren Höchstwert. Die Hauptfaktoren für den Preisanstieg waren steigende Energie- und Lebensmittelpreise. Ausschlaggebend für die Preissteigerungen sind der Ukraine-Krieg und unterbrochene Lieferketten infolge der Corona-Pandemie. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen stieg infolge der ersten Inflationszahlen aus den deutschen Bundesländern am Vormittag an.

Alex Meyer
Fondsmanagement Anleihen

18. Feb. 2022 10:50

3 Banken Anleihefonds-Selektion

Wir investieren im 3 Banken Anleihefonds-Selektion in indische Staatsanleihen. Indien hat mit ca. 1 Billion USD nach China den zweitgrößten Schwellenländer Bondmarkt. Durch die Einführung von FAR (Fully Accessible Route) in 2020 wurde der Zugang für ausländische Investoren deutlich erleichtert. In 2022 wird die Aufnahmeankündigung für EM- und Globale Bond Indices erwartet. Die Anleihen werden mit Investmentgrade bewertet und bieten derzeit mit ca. 6,2% Rendite eine interessante Investitionsmöglichkeit.

Andreas Haselberger, B.Sc.
Fondsmanager Anleihen

10. Feb. 2022 11:04

Update Rohstoffe

In unserem hauseigenen Rohstoffbaustein, dem 3BG Commodities 0% -100 %, welcher im Best of 3 Banken-Fonds eingesetzt wird, wurden die Energierohstoffe (vorwiegend Öl & Gas) um insgesamt 5% auf rund 25% reduziert und die Industriemetalle (vorwiegend Kupfer, Aluminium und Nickel) dementsprechend auf circa 32% erhöht. Grund dafür ist, dass es bereits erste Entspannungssignale (insbesondere bei den Risikoprämien ukrainischer Staatsanleihen) im Ukrainekonflikt gibt, welcher die Energierohstoffpreise befeuerte. Industriemetalle sollten im Gegensatz dazu, weiterhin strukturell profitieren.

Tobias Liebig, MA, MSc
Fondsmanager 3 Banken Commodities 0 % bis 100 %

Auszeichnungen


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