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Anleihen-Comeback voraus

Beitrag Börse Express I Dezember 2022

Anleihen-Comeback voraus

Nach dem für Anleihen desaströsen Jahr 2022 könnten sich 2023 für diese Anlageklasse wieder tolle Chancen eröffnen. Um möglichst viele davon nutzen zu können, empfiehlt es sich in diversifizierte und globale Anleihefonds zu investieren, etwa den 3 Banken Anleihefonds-Selektion.
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Die Dimension der Zinsanhebungen der Notenbanken sowie der Renditeanstiege und somit Kursrückgänge auf der Anleiheseite ist wahrlich historisch“, schreibt Alois Wögerbauer, Geschäftsführer der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H., im Editorial des Fondsjournal vom Dezember 2022 über das zu Ende gehende Jahr. Zwar sei die Veränderung der Anleihewelt noch immer nicht hinreichend in den Geldanlagediskussionen angekommen, doch jetzt gebe es wieder eine Alternative zu Aktien. „Wenn ein Portfolio aus EURO-Unternehmensanleihen mit einer Restlaufzeit von 5 Jahren und Investmentgrade-Bonität eine Rendite von rund 4 Prozent bringt, dann ist das eben eine respektable Alternative.“

Ebenso positiv sind andere Experten wie z.B. Harry Richards & Ariel Bezalel, Investment Manager, Fixed Income, bei Jupiter Asset Management für die lange im Out gestandene Anlageklasse gestimmt, ihrer Meinung nach aufgrund eines absehbaren Endes des Zinserhöhungszyklus: „Wir glauben, dass sich dadurch attraktive Einstiegsmöglichkeiten an den Anleihenmärkten eröffnen können. Wir würden sogar von einer einmaligen Chance für Anleiheanleger sprechen.“

Aufgrund der Faktenlage in 2022 musste natürlich auch der 3 Banken Anleihefonds-Selektion Federn lassen, wenn er auch mit einem Minus von 10,52 Prozent seit Jahresbeginn etwas besser abschneidet als der breite Markt. Die Performance seit Auflage in 2000 beträgt dagegen noch ein Plus von 2,50 Prozent per anno. 2023 sieht Fondsmanager Tobias Liebig allerdings als ein Comeback-Jahr für Anleihen: „Der Hauptgrund ist, dass ein hinsichtlich Zinsänderungs- und Kreditrisiko ausgewogenes Anleiheportfolio statt 1,5% nun eine Rendite von rund 4% aufweist. Somit ist ein Puffer vorhanden, um mögliche Anstiege bei Basiszins oder Risikoprämien zu kompensieren.“

Der Anleihefonds in der Konstruktion eines Dachfonds verfügt aktuell über eine Rendite von rund vier Prozent bei einer Duration von 4,2 Jahren. Das ausgewogene und aktiv gemanagte Portfolio an Rentenfonds hat das Ziel, eine Streuung hinsichtlich sämtlicher Veranlagungsvarianten der Anleihemärkte zu bieten - von Staatsanleihen über Corporate-Bonds bis hin zu Emerging Markets-Bonds und Sonderthemen. „Letztere zeichnen sich dadurch aus, dass sie über ein besonders attraktives Risiko-Ertragsprofil verfügen und nicht eindeutig den klassischen Anleihe-Segmenten zugeordnet werden können“, erklärt Liebig und verweist auf die beiden größten Investments in diesem Bereich: Fonds anderer KAGs mit einem sehr flexiblen Ansatz hinsichtlich der zu investierenden Anleihe-Segmente.

Bei Inflationsschutzanleihefonds konnte man aufgrund der relativen Outperformance zu anderen Anleihesegmenten ein Rebalancing vornehmen, was zu einer – gegenüber dem Vorjahr – reduzierten Gewichtung geführt hat.

Im Segment der Unternehmensanleihen legt das Fondsmanagement großen Wert auf eine globale Streuung und diversifiziert auch innerhalb der Regionen. „Beispielsweise sind wir innerhalb von Europa in Nordic Bonds investiert. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass aufgrund des hohen Anteils von ungerateten Bonds eine Illiquiditätsprämie vereinnahmt werden kann“, verrät Liebig, der vor allem für Emerging Markets Bonds gute Aussichten für 2023 erkennen kann. Im ersten Quartal will man dabei vorerst nur taktische Chancen bei Hartwährungsanleihen wahrnehmen und setzt weiterhin auf Spezialthemen wie die Golfregion und wirtschaftlich kleinere Frontierländer, erst später im Jahr glaubt man an bessere Performancemöglichkeiten bei Lokalwährungsanleihen. Generell vorsichtig agieren will man dagegen bei Staatsanleihen mit hoher Duration und deep High-Yield-Bonds, also Hochzinsanleihen am unteren Ende der Ratingskala.

"Wir beantworten die Frage zum Comeback der Anleihen mit einem klarem Ja" - Tobias Liebig

Waren Anleihen in einem Portfolio noch im Vorjahr nur ein Stabilisator, sind sie heute bereits wieder Performancebausteine. Tobias Liebig, Fondsmanager des 3 Banken Anleihefonds-Selektion, über die Gründe dafür und die Portfoliostruktur des Fonds.

BÖRSE EXPRESS: Im Vorjahr haben wir ein Portrait zum 3 Banken Renten-Dachfonds gemacht. Aufgrund der ISIN ist dies der heutige 3 Banken Anleihefonds-Selektion. Weshalb kam es zu dieser Namensänderung?

TOBIAS LIEBIG: Der Grund für die Namensänderung ist, dass die neue Bezeichnung „3 Banken Anleihefonds-Selektion“ besser beschreibt, wofür der Fonds steht. Nämlich, dass wir von unserer Hausmeinung abgeleitet, der Marktlage entsprechend Anleihefonds selektieren, um eine attraktives Anleiheportfolio hinsichtlich Risiko-Ertragsprofil zu konstruieren. Der Investmentprozess ist somit unverändert geblieben.

2022 wird von vielen Experten als das Crash-Jahr für Anleihen gesehen. Auch der 3 Banken Anleihefonds-Selektion musste bisher im laufenden Jahr zweistellige Verluste hinnehmen. a) Hat Sie diese Entwicklung in ihrer Dimension überrascht und b) mit welchen Mitteln haben Sie versucht, dagegen zu steuern bzw. das Risiko zu mindern?

Die Dimension hat uns und vermutlich auch den Großteil der Marktteilnehmer sehr überrascht. Wenn man das Anleihejahr 2022 mit der Historie vergleicht, handelt es sich um das schlechteste Jahr seit 1949. Darüber hinaus hat der Ukrainekrieg und die in der Folge rasant steigenden Energiepreise die Inflation zusätzlich angeheizt und somit die Basiszinsen und auch die Risikoprämien im Bereich der Unternehmensanleihen steigen lassen. Dementsprechend stark fielen die Anleihekurse. Krisen wie beispielsweise Kriege sind im Vorhinein leider kaum zu prognostizieren. Gegengesteuert wurde, indem wir sowohl unsere Zinssensitivität (Duration) als auch unsere riskanteren Assets reduziert haben. Ende Februar haben wir als Folge des Ukrainekonflikts Lokalwährungsanleihen abgebaut, welche in Summe zu über 10% in russischen und ukrainischen Staatsanleihen in Rubel bzw. Hrywnja investiert waren. Mitte April wurden Emerging Markets Hartwährungsanleihen verkauft, um das Kreditrisiko und zusätzlich die Zinssensitivität zu reduzieren. Emerging Markets Hartwährungsanleihen sind mehrheitlich in US-Dollar nominiert und somit stark abhängig von der Entwicklung der US-Zinskurve. Darüber hinaus haben wir aber auch versucht, unserer Meinung nach übertriebene kurzfristige Marktverwerfungen zu nutzen, um kurzfristig Kreditrisiko zu erhöhen. Beispielsweise haben wir zwischen Mitte Oktober und Ende November unser Engagement in Hochzinsanleihen vorübergehend erhöht. Diese Maßnahmen haben dem 3 Banken Anleihefonds-Selektion geholfen, die Wertminderung zumindest zu reduzieren. Seit Jahresbeginn bis zum Stichtag 30.11.2022 verzeichnete der 3 Banken Anleihefonds eine Performance von minus 11 Prozent, gegenüber allerdings sogar minus 14 Prozent beim breiten Anleihemarkt. Die absolute Wertentwicklung ist für uns somit nicht zufriedenstellend, in dem historisch schlechten Anleihejahr aber leider erklärbar.

Viele Experten meinen auch, dass wir nun am Beginn eines Comebacks des Anleihesegments stehen. Auch der Kurs des 3 Banken Anleihefonds-Selektion hat im November wieder leicht nach oben gedreht. a) Wie schätzen Sie die Aussichten für dieses Comeback - aufgrund Ihrer Annahmen bezüglich der zukünftigen Inflations- und Zinsentwicklung - ein und b) welche sind Ihrer Meinung nach die aussichtsreichsten Anleihesegmente?

Bezüglich Inflation sind wir der Meinung, dass diese in Europa im kommenden Jahr zwar deutlich zurückgehen wird, aber dennoch klar über dem gesetzten Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von mittelfristig 2 Prozent liegen wird. In den USA erwarten wir einen rascheren Rückgang der Inflation, weil die amerikanische Notenbank FED im Vergleich zur EZB stärker an der Zinsschraube gedreht hat. Abgeleitet davon erwarten wir uns am kurzen Ende (Geldmarkt) noch weitere Zinserhöhungen von EZB und FED mit einer Terminal Rate (Zinssatz zum Ende des Erhöhungszyklus) von 3% bzw. 5%. Konjunkturell rechnen wir für das kommende Jahr sowohl in Europa als auch in den USA mit einer milden Rezession. Davon abgeleitet sehen wir bei den 10-jährigen Zinsen in Deutschland und den USA noch etwas Aufwärtspotenzial. Schlussfolgernd wären wir bei längerfristigen Staatsanleihen noch etwas vorsichtig für das kommende Jahr. Für besonders attraktiv halten wir Unternehmensanleihen mit solider Bonität, weil Kreditrisiken wieder fair vergütet werden. Potenzielle Chancen sehen wir im Laufe des Jahres bei Emerging Markets Anleihen, wobei eine differenzierte Betrachtung hinsichtlich Region und Währung (Hartwährungsanleihen im Vergleich zu Lokalwährungsanleihen) entscheidend sein wird. Allgemein würden wir somit die Fragen bezüglich „Comeback der Anleihen“ mit einem klaren „Ja“ beantworten. Der Hauptgrund ist, dass ein hinsichtlich Zinsänderungs- und Kreditrisiko ausgewogenes Anleiheportfolio statt 1,5 Prozent nun eine Rendite von rund 4 Prozent aufweist. Somit ist ein Puffer vorhanden, um mögliche Anstiege bei Basiszins oder Risikoprämien zu kompensieren.

Beim 3 Banken Anleihefonds-Selektion handelt es sich um eine breit diversifizierte Anleihestrategie, wobei das gesamte Anleiheuniversum zur Verfügung steht. Derzeit ist der Fonds mehrheitlich in Unternehmensanleihen, Emerging Markets Anleihen und Sonderthemen veranlagt. Worin sind Sie in diesen drei Segmenten derzeit konkret investiert und warum?

Im Bereich der Unternehmensanleihen legen wir großen Wert auf eine globale Streuung. Zusätzlich diversifizieren wir auch innerhalb der Regionen. Beispielsweise sind wir auch innerhalb von Europa in Nordic Bonds investiert. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass aufgrund des hohen Anteils von ungerateten Bonds eine Illiquiditätsprämie vereinnahmt werden kann. Bei den Emerging Markets sind wir ebenfalls breit hinsichtlich Region und Währungen aufgestellt. Reine Währungsspekulationen werden allerdings nicht getätigt. Die beiden größten Investments in den Emerging Markets sind aktuell Hartwährungsanleihen in der Golfregion (Staatsanleihen) und Frontierlokalwährungsanleihen (Staatsanleihen). Hartwährungsanleihen, welche hauptsächlich in USD-notieren, halten wir aufgrund der anhaltenden hohen Energiepreise nach wie vor für attraktiv da der Staatshaushalt dieser Länder in der Golfregion maßgeblich durch die Einnahmen aus Energieexporten beeinflusst wird. Bei Frontierländern handelt es sich um Länder wie beispielsweise Ghana oder Marokko welche häufig größenbedingt weniger etabliert sind, als klassische Emerging Markets. Die Hauptgründe für das Investment sind neben der geringen Zinssensitivität, der bereits fortgeschrittene Zinszyklus im Vergleich zu den entwickelten Ländern und die geringere Volatilität. Letztere ist dadurch zu erklären, dass der Großteil dieser Anleihen mit rund 80 Prozent von lokalen Investoren gehalten wird, welche tendenziell langfristiger investiert sind. Sonderthemen zeichnen sich dadurch aus, dass sie über ein besonders attraktives Risiko-Ertragsprofil verfügen und nicht eindeutig den klassischen Anleihe-Segmenten zugeordnet werden können. Bei den beiden größten Investments handelt es sich um Fonds anderer KAGs mit einem sehr flexiblen Ansatz hinsichtlich der zu investierenden Anleihe-Segmente. Hier sind wir von dem Management überzeugt und stehen natürlich auch im regelmäßigen Austausch. Weitere Beispiele für aktuelle Positionierungen wären Wandelanleihen oder nachrangige Finanzanleihen.

Zwar wurde der Anteil an Inflationsanleihen-Fonds im Portfolio seit dem Vorjahr reduziert, sie sind aber immer noch mit über 10 Prozent gewichtet. Sehen Sie nach wie vor gute Chancen für Inflationsschutz-Investments?

Bei der Reduzierung der Inflationsanleihen handelte es sich lediglich um ein Rebalancing aufgrund der relativen Outperformance zu den anderen Anleiheklassen im Portfolio. Eine gewisse Beimischung von Inflationsanleihen macht unserer Meinung nach immer Sinn, weil man sich mit dem Kauf einer Inflationsanleihe einen Realzins (Nominalzins + Inflation) sichert. Somit wirken Inflationsanleihen stabilisierend für ein Anleiheportfolio in Zeiten von steigenden Inflationserwartungen und hoher Unsicherheit bezüglich dieser. Dementsprechend machen Inflationsanleihen als Beimischung im Portfolio häufig Sinn.

Manche Experten sagen für Schwellenländer-Anleihen ein gutes Jahr 2023 voraus. Wie sieht Ihr Ausblick für Emerging Markets Anleihen aus und welche würden Sie favorisieren?

Emerging Markets befanden sich im Jahr 2022 in einem „Perfect Storm“. Der USD-Index wertete in der Spitze fast 20 Prozent auf, die Zinsen stiegen so intensiv wie seit den 1970er Jahren nicht mehr und China als einstiges Zugpferd wurde durch die Zero-Covid Strategie ausgebremst. Nach den herben Verlusten ist es sehr wahrscheinlich, dass 2023 erfolgreicher wird und auch wir sehen hier großes Potenzial. Die Bewertungen sind historisch günstig, aber noch verzerrt durch einzelne Länder deren mögliche Restrukturierungsbestrebungen teilweise unklar sind (Sri Lanka, Libanon, Argentinien, etc.). Die Verschuldung in Fremdwährung macht Schwellenländeranleihen stark abhängig von westlicher Zinsentwicklung und US-Dollar. Derzeit sind die generellen Markterwartungen sehr positiv. Der Höhepunkt bei Inflation und Zinszyklus wird von den Marktteilnehmern im Vergleich zu den Aussagen der Zentralbanken sehr früh erwartet. Hier lauert die Gefahr, dass es noch zu einer zeitlichen Verschiebung kommt. Wir rechnen mit einem volatilen Beginn für die Schwellenmärkte und sehen in ersten Quartal taktische Chancen bei Hartwährungsanleihen. Hier setzen wir weiterhin auf Spezialthemen wie die Golfregion und wirtschaftlich kleinere Frontierländer. Im Laufe des Jahres sollten dann Lokalwährungsanleihen bessere Performanceaussichten liefern. Abweichend zum historischen Muster sind einige Länder wie z.B. Brasilien und Südafrika bereits im Zinszyklus voraus. In diesem Zusammenhang sehen wir auch Potenzial bei Lokalwährungsanleihen aus den Frontierländern. Das Segment bietet selektiv attraktive Renditen mit kurzer Duration und solidem Rating. Zusätzlich sind hier die Währungen tendenziell unterbewertet. Positiv sollte auch das chinesische „Reopening“ wirken. Aufgrund der geringen Impfquoten dürfte das erste Quartal noch schwach starten, wärmeres Wetter und steigende Impfquoten sollten dann im Verlauf zunehmend unterstützen. In dieser Verbindung werden Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern zunehmend wieder attraktiver. Ergänzend setzen wir auf länderspezifische Themen wie beispielsweise die kommende Indexaufnahme von Indien.

Unter der Annahme, dass Anleihen generell wieder aussichtsreich sind, a) wie sieht Ihre Strategie für 2023 aus und b) welche Renditebereiche halten Sie bei gemischten Anleiheportefeuilles wie dem des 3 Banken Anleihefonds-Selektion im nächsten Jahr für möglich?

Prinzipiell werden wir auch im kommenden Jahr unserem Ansatz treu bleiben und in ein ausgewogenes Portfolio hinsichtlich Kredit- und Zinsänderungsrisiko investieren. Vorsichtig sind wir bei Staatsanleihen mit hoher Duration und deep High-Yield-Bonds (Hochzinsanleihen am unteren Ende der Ratingskala). Wir könnten uns gut vorstellen, dass sich im Bereich der Hochzinsanleihen und Emerging Markets Anleihen im Q1/2023 Chancen auftun. Wir bleiben aber auf alle Fälle flexibel, und hinterfragen laufend unser Weltbild und dementsprechend unsere Positionierungen. Der 3 Banken Anleihefonds-Selektion verfügt aktuell über eine Rendite von rund 4 Prozent bei einer Duration von 4,2 Jahren.

Den 3 Banken Anleihefonds-Selektion sollte ich lieber heute als morgen kaufen, da …
…Anleihen aufgrund der gestiegenen Renditen deutlich attraktiver geworden sind. Anleihen haben sich in einem gemischten Portfolio von einem reinen Portfoliostabilisator zu einem Performancebaustein entwickelt. Der 3 Banken Anleihefonds-Selektion eignet sich besonders, weil mit einem einzigen Produkt in ein ausgewogenes Anleiheportfolio investiert wird. Dieses hat die Möglichkeit, sämtliche Chancen am globalen Anleihemarkt zu nutzen, was aufgrund des teilweise hohen Mindestinvestitionsvolumens und wegen der notwendigen Analysetiefe für Privatinvestoren nur schwer möglich ist.

 

3 Banken Anleihefonds-Selektion (A)

3 Banken Anleihefonds-Selektion (T)

 

Hinweis: Im Rahmen der Anlagepolitik investiert der 3 Banken Anleihefonds-Selektion (A) (T) hauptsächlich in Anteile an anderen Investmentfonds.

Hinweis: Marktbedingte geringe oder sogar negative Renditen von Geldmarktinstrumenten bzw. Anleihen können den Nettoinventarwert des Investmentfonds negativ beeinflussen bzw. nicht ausreichend sein, um die laufenden Kosten zu decken.

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